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Geschrieben von: Kam. Colditz E. / online durch Kam. Hentzschel K.   
Samstag, den 24. März 2012 um 18:34 Uhr

Chronik der Feuerwehr Kirchberg/Sa.

Wenn man allerdings in der Festschrift von 1905 nachliest, so waren damals die Kirchberger für den Brandschutz nicht einmal verantwortlich. Die folgende Erläuterung gibt darüber Auskunft:

Den ältesten Einblick in Kirchbergs Feuerlöschgeschehen, vor ungefähr 150 Jahre, gewähren die Akten des Stadtbrandes vom 25 Juni 1757 welches im Amt zu Wiesenburg verwahrt waren und vor Jahresfrist dem hiesigen Rat zur Verfügung gestellt wurden sind.

Nach diesen Akten lag die Oberaufsicht der Kirchberger Löschanstalten in den Händen des Jeweiligen Amtmannes zu Wiesenburg. Kirchberg besaß damals noch keine Feuerspritze. Die umliegenden Dörfer hatten ebenfalls noch keine Spritzen, denn deren Bewohner erhielten Anordnung ohne geringsten Verzug Wasserkannen, Kübel usw. anzutreten.

Mit aller Energie forderte damals beim Wiederaufbau der Stadt der Landbaumeister Locke auf Grund der Landes und Feuerordnung, das Scheunen, einfache Holzwandelungen und Schindeldächer innerhalb der Ringmauern nicht errichtet werden durften. Nicht allenthalben hat man diesen Forderungen entsprochen, denn beim Brand vom 19 zum 20 Juni 1817 hat sich diese Vernachlässigung bitter gerächt.

Eine strengere Durchführung der Landesfeuerordnung wurde gefordert, denn allgemein wurden nach dem Stadtbrand Privatfeuerlöschgeräte wie Leitern, Haken und Feuereimer von den Hausbesitzern beschafft. Die Kommune erwarb für 400 Taler im Jahre 1791 eine große Spritze, eine zweite Spritze wurde 1795 zum Preis von 200 Talern erworben.

Als Ersatz für die später beim Stadtbrand 1817 verlorengegangene große Spritze bot Johann Gottlob Lessing ein Spritzenwerk an, welches bei drei Mann Bedienung das Wasser ungefähr 300 Ellen weit ohne Anstrengung fortschaffte. In 6 Minuten konnte mit Hilfe dieses Werkes die größere Spritze gefüllt werden.

Rathaus

Durch die vielen verheerenden Brände wurde aber auch der Brandschutz und die Brandbekämpfung immer mehr verbessert und organisiert. Im Jahr 1836 wo die Stadt 4000 Einwohner zählte, kamen 4 Schläuche in Längen von 22-28 und 68 Ellen hinzu. Auf eine amtliche Verfügung vom 30 August 1842 mussten Gefäße mit Wasser auf dem Dachboden aufgestellt werden.

Der erste Kommissar für Kirchberg war Herr Weihrauch, dessen Stellvertreter Herr Martin Bräuer. 1844 wurden 100 Ellen Schlauch in vier Teilen beschafft a'Elle 1 Taler 4 und Groschen.

1847 wurden das Wasserbassin in der oberen Vorstadt sowie 12 Kommune – und 12 Privat-wässer zu Feuerlöschzwecken erwähnt. Im gleichen Jahr wird auch ein Spritzenhaus und von jedem Hausbesitzer die Haltung von 2 Wasserkübeln gefordert. Bis zum 5 August hatte man die Bürgerschaft aus allen Stadtteilen zur Wache aufgeboten, so das bei Tag 25, während der Nacht gleich 50 Bürger antraten. Der Löschmannschaft wurde Essen und Trinken durch den Ratskellerwirt reichlich auf Kosten der Stadt gewährt.

Beim Wiederaufbau der Stadt im Juni 1852 fand der dritte nachweisbare größere Stadtbrand statt – wurde das schon 1847 geforderte neue Spritzenhaus am Neumarkt errichtet und am 21.12.1853 durch einstellen der drei Spritzen in Benutzung genommen. Das alte Spritzenhaus in der niederen Vorstadt wurde 1854 für 45 Taler verkauft.

Kirchbergs zahlreiche Brände zu Anfang der 1850 er Jahre und die von der königl. Amtshauptmannschaft Zwickau geforderten Besserungen im Löschwesen veranlassten den Stadtverordneten und früheren Vorturner Hermann Bräuer die einstmaligen Turngenossen sowie geeignete Bürger zu sammeln, behufs Gründung eines freiwilligen Lösch- und Rettungschores. Innerhalb dieser 1855 gegründeten Rettungskompanie machte sich das Bedürfnis nach Leibesübungen fühlbar. Man wollte sich durch das Turnen für den Lösch- und Rettungsdienst geschickt, kräftigen und gewandt machen. Nach diesbezüglichen Anregungen nahm Hermann Dautenhahn und Bernhard Dittrich den Entwurf eines Grundgesetzes für den zu gründenden „Turnverein der Rettungskompanie" in die Hand. So wurde am 25.06.1855 die erste Rettungsschar durch den Stadtverordneten Hermann Bräuer im jetzigen Gasthof „Deutsches Haus" gegründet, die aus 40 Männern bestand. Bei der ersten Feuertaufe am 24.06.1856 bei einem Brand am Quirlsberg war die Zahl auf 60 gestiegen.

Bräuer2

Hermann Bräuer

Begründer der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg/Sa.

 

Die Einteilung der Schar war folgende:

1. Kompanie bestand aus den Rettern, mit Rettungskörben und einem transportablen Aufzug ausgerüstet.

test

1. Zug (Steiger Zug) der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg/Sa.

2. Kompanie war mit Demoliergeräten ausgerüstet und hatte als Zweck, den entfesselten Flammen möglichst die Nahrung zu entziehen. Bei Feueralarm hatten sich diese Mannschaften an den beiden Leiterhäuschen am Drachenkopf und am Mühlweg zu versammeln, die Leitern und Feuerhaken schleunigst nach dem Brandplatz zu schaffen und daselbst je nach Bedarf zu verwenden

2. Zug

2. Zug (Pionier Zug) der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg/Sa.

3. Kompanie hatte sich mit der Wasserbeschaffung zu betätigen, die Wasserreihen zu ordnen, von der Wasserquelle bis zum Brandherd. Auch Zivilisten, müßige Feuerbegaffer waren verpflichtet sich innerhalb dieser Wasserreihe zu betätigen. Selbstverständlich meistens mit Widerwillen aber auch gab es opfer freudige Bewohner, die bereitwilligst Nächstenliebe an den Tag legten.

3. Zug

3. Zug (Hydranten Zug) der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg/Sa.

4. Kompanie hatte die Landspritze zu bedienen. Zubringer und die große Stadtspritze hatte die Städtische Pflichtfeuerwehr zu bedienen

4. Zug

4. Zug (Spritzen Zug) der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg/Sa.

Der Kommandant der Rettungsschar Hermann Bräuer starb in den besten Mannesjahren am 26.02.1864 nach einem in der Silvesternacht 1863/1864 ausgebrochenem Brand, bei welchem er sich stark erkältete. Stellvertreter Johann Baumgärtel wurde mit der Leitung der Wehr beauftragt, 40 Jahre hat er der Wehr Liebe und Opferfreudigkeit entgegengebracht. Nur in einer zweieinhalb jährigen Zwischenpause von 1887 bis 1890 hat der Maurermeister Richard Löfel der Wehr als Kommandant vorgestanden. So ist also die Oberleitung der Brigade von ihrem Gründer nach längerer Zwischenzeit in die Hände seines Sohnes Camillo Bräuer übergegangen. Camillo Bräuer führte die Wehr bis 1907. Als nachfolgender Kommandant wurde Paul Unger gewählt, welcher das Amt bis zum Beginn des 1. Weltkrieges 1914 verwaltete.

Camillo Bräuer

Camillo Bräuer

Ehrenkommandant der Freiwilligen Feuerwehr und Ehrenbranddirektor der Stadt Kirchberg/Sa.


Zur Zeit verfügten sämtliche Wehren über 7 Spritzen und 1200 Meter Handschläuche, über einige Spritzen können laut Protokoll in den Feuerwehrakten vom 10 Juli 1870 noch nachstehende Angaben gemacht werden.

- Pariser Spritze Angeschafft 1863 d. 4 Juli

- Wasserzubringer Angeschafft 1855 d. 17 Oktober

- Stadtspritze Angeschafft 1865 d. 18 März - Landspritze

- Handdruckspritze Angeschafft 1864 d. 4 Juli

Auf dem Utensilien wagen befanden sich damals 4 einholmige Schlagleitern, 2 gewöhnliche zweiholmige Leitern, 4 Feuerhaken, 8 Hacken, 1 Radehaue, 1 Kranich mit Querriegel. Der Feuerwehr stehen Seitens der Wasserleitung 76 Städtische Überflurhydranten und 4 Privat Hydranten zur Verfügung. Eine wesentliche Verbesserung der Feuerbereitschaft und dem Löschwesen trat mit der Inbetriebsetzung der städtischen Wasserleitung am 24.02.1894. Durch eine Aufstellung von Hydranten in allen Stadtteilen, wurde die Bekämpfung der Brände wesentlich erleichtert.

Die Feuerlöschgeräte der Stadt Kirchberg, welche neben vielen Privatfeuerlöschgeräten beim Stadtbrand 1817 zum Teil verbrannt, zum Teil gestohlen wurden mussten durch neue Geräte ersetzt werden. Das Verzeichnis vom 30.11.1820 führt folgende Gegenstände auf:

- eine große vierrädrige Wagenspritze mit 75 Ellen Schlauchrohr

- eine Mittelspritze gleichfalls vierrädrig

- eine kleine Feuerspritze ebenfalls auf einem vierrädrigem Wagen montiert, kann

erforderlichenfalls getragen werden

An brauchbarer und einsatzfähiger Löschtechnik und Geräten war im Jahr 1950 folgender Bestand vorhanden:

- Großes Löschfahrzeug LF15

- Automobil – Überlandspritze LF12 (1200er Flader)

- Tragkraftspritze „Siegerin" TS6 (Wasserleistung/min. 600l)

- Mechanische Schiebeleiter (Länge 15m)

- Schlauchmaterial (A,B und C Größe)

Diverse Geräte wie Hacken, Beile, Steck- und Sturmleitern, Seile, Kübelspritzen, Hakengurte, Helme, Uniformen und Schutzkleidung.

5. Zug

5. Zug (Motorspritzen Zug) der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg/Sa.

mit der Tragkraftspritze Siegerin TS-6

5.1 Zug

5. Zug (Überlandspritzen Zug) der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg/Sa.

mit der Überlandspritze LF-12 Flader

Von dem vorstehend aufgeführten Bestand musst Mitte der 50er Jahre die mechanische Schiebeleiter auf Grund ihrer nicht mehr vollen Funktionssicherheit ausgesondert und demontiert werden. Sie entsprach nicht mehr den gültigen Sicherheitsbestimmungen. Als nächstes Löschgerät wurde die am 7.9.1925 in Dienst der Wehr gestellte 1200er Überlandspritze, die noch vollgummibereift war, wegen mangelnder Verkehrssicherheit am 6.1.1965 stillgelegt und verschrottet. Am 06.03.1958 beschloss man das Depot hinterm Brühl im Gebäudekomplex von Herrn Ofensetzermeister Schmitt unterzubringen.Die Schlauchaufhängevorrichtung im Turm der Turnhalle blieb weiterhin bestehen. Mit der Erweiterung der Polytechnischen Oberschule und dem Neubau der Schulküche musste der massive Steigerturm mit Anbau, in dem die mechanische 15m Leiter untergebracht war und an dem auch regelmäßig Steigübungen durchgeführt wurden abgerissen werden. In der Stadtverordnetensitzung am 16.06.1965 zu der Vertreter unserer Wehr geladen waren wurde versichert, das die ehemalige Tuchfabrik Emanuel Unger (später Tufa) in der Robert-Seidel-Straße abgerissen und an diesem Standort das neue Feuerwehrdepot aufgebaut werden soll. Mit Aufwand und viel Mühe entstand das neue Domizil. Neben Garagen für die Löschfahrzeuge wurden Lagerräume für Geräte und Kleidung, eine kleine Werkstatt sowie ein Schulungs- und Aufenthaltsraum geschaffen. In den Obergeschossen des Gebäudes entstanden 12 Wohnungen für Kameraden. Die Übergabe des Depots erfolgte in feierlicher Form am 23.11.1968 durch den Bürgermeister im Beisein von führenden Persönlichkeiten des Brandschutzes vom Rat des Kreises.

 Die Brandsicherheit in unserem Einsatzgebiet konnte weiterhin mit dem großen Löschfahrzeug LF15 und der Tragkraftspritze „Siegerin" gewährleistet werden. Im September 1969 bekam die Wehr von der Berufsfeuerwehr Zwickau (Abteilung F) ein gebrauchtes Tanklöschfahrzeug TLF16 S4000 zur Verfügung gestellt. In diesem Fahrzeug war außer der Wasserpumpe ein 2000Liter Wassertank installiert, der das Leistungsvermögen im Einsatz wesentlich erhöhte. Das alte Löschfahrzeug LF15 wurde wegen Störanfälligkeit im September 1969 aus dem Verkehr gezogen.

Im Zuge der Modernisierung des Brandschutzes bekam die Wehr vom Rat des Kreis Zwickaus, Abteilung Brandschutz ein neues Löschfahrzeug mit Anhänger vom Typ LF8 (LKW) TS8-STA-Robur zugesprochen. Dieses wurde am 20.12.1972 vom Feuerlöschgerätewerk Görlitz geholt und am 10.03.1973 vom Bürgermeister und Vertretern des Kreises der FFW Kirchberg in würdiger Form übergeben. Mit dem zur Verfügung gestellten Löschfahrzeugen und Anschaffung von leistungsfähigen Atemschutzgeräten konnte die Wehr viele Jahre den ihr obliegenden Feuerschutz und Rettungsdienst ordnungsgemäß versehen.

S4000

TLF-16 S4000

LF8

LF-8 (LKW) TS-8-STA-Robur

Im Laufe der Zeit wurde der LKW „Robur" sehr störanfällig und musste des öfteren zur Reparatur. Da die Kirchberger Wehr im Landkreis als Stützpunkt fungiert, ist trotzdem die Einsatzstärke und Schnelligkeit zu garantieren. In Einsicht dessen wurde uns vom Rat des Kreises, Abteilung Brandschutz ein neues Tanklöschfahrzeug TLF-16 W50 zuerkannt welches wir am 1.5.1990 in Empfang nehmen konnten. Daraufhin haben wir das Tanklöschfahrzeug TLF-16 S4000 an die Nachbarwehr Saupersdorf abgegeben. Dieses befindet sich aber wieder in der Kirchberger Wehr und dient uns als Traditionsfahrzeug. Der LKW „Robur" wurde von uns noch bis Ende 1993 genutzt und am 8.1.1994 zur Verschrottung freigegeben.

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TLF-16 W50

Nach der politischen Wende wurden zwischen den alten und den neuen Bundesländern verstärkt menschliche Kontakte und wirtschaftliche Beziehungen angestrebt und verwirklicht. Unsere Heimatstadt Kirchberg unterhält und pflegt seit dieser Zeit eine sehr gute Verbindung zu den Partnerstädten Groß-Umstadt und Sendenhorst. Die Freiwilligen Feuerwehren dieser Städte haben ein gutes Verhältnis zu ins. In wechselseitigen Besuchen wird die Freundschaft unter den Kameraden und deren Angehörigen gepflegt und gefördert. Als Beweis der Freundschaft übergab uns die Freiwillige Feuerwehr Groß-Umstadt am 3.11.1990 ein gebrauchtes Löschfahrzeug LF-8 Opel Blitz mit einer Wasserleistung von 800l/min als Geschenk, dazu noch einen Handspreizer der bei Autounfällen oder anderen Havarien eingesetzt werden kann.

Opel Blitz

LF-8 Opel Blitz

Mit dem neuen System hat sich viel für die örtlichen Feuerwehren zum Positiven geändert. Die einheimischen Behörden und Landratsämter sind jetzt mehr in der Lage die Freiwilligen Feuerwehren mit finanziellen Mitteln zu unterstützen. Es wird allgemein Sorge getragen das die Wehren nach und nach mit modernen, hochleistungsfähigen Löschgeräten ausgerüstet werden. Wir als Stützpunktwehr haben das erfahren, indem uns vom Landratsamt Zwickau und der Stadtverwaltung Kirchberg am 2.10.1993 eine neue hydraulische Drehleiter DLK 23/12 (Länge 30m) zur Verfügung gestellt wurden. Zum feierlichen Anlas der Übergabe nahm man das Altstadtfest. An diesen Tag wurde die Leiter in Betrieb gesetzt und der Bevölkerung vorgeführt.

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DLK 23/12

Eine weitere Vergünstigung wurde uns zuteil, als wir ca. ein halbes Jahr später ein neues Löschfahrzeug LF16/16 von selbigen Institution erhielten. Das Fahrzeug haben wir am 26.2.1994 aus dem Herstellerwerk IVECO Ulm abgeholt und nach gründlicher Überprüfung festgestellt das einige kleine Mängel vorhanden waren und ein paar zusätzliche Extras fehlten. Daraufhin wurde das Fahrzeug zur Umrüstung ins Werk zurückgebracht. Am 9.4.1994 war dann die offizielle Übergabe durch den Herren Landrat Otto und Herrn Bürgermeister Hahn an die Wehr. Das Fahrzeug ist mit sämtlichen Geräten die für eine schnelle und intensive Brandbekämpfung notwendig sind ausgerüstet. Zu erwähnen wären hauptsächlich:

- elektrischer, auf Öldruck reagierender Schere und Spreizer

- Lufthebekissen und Schiebeleitern

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LF-16/12

Im März 1995 wurde der Feuerwehrverein 1855 in unserer Stadt wieder ins Leben gerufen. Das Jahr 1997 stand voll im Zeichen des Baues des neuen Gerätehauses, ein langersehnter Wunsch der Kameraden ging in Erfüllung. Vom ersten Spatenstich am 09.08.1997 bis zum Richtfest am 15.11.1997 vergingen nur vier Monate. Die Einweihung des neuen Gerätehauses war vom 29.05. bis 30.05.1998. Ein Höhepunkt im Jahr 2000 war die feierliche Einweihung des Traditionszimmers am 6 Mai anlässlich des Tages der offenen Tür.

Gerätehaus

Neues Gerätehaus an der Lengenfelder Straße 37

Außer den angeführten Löschfahrzeugen haben wir noch einen Barkaswagen B1000 im Bestand der als Meldefahrzeug oder zusätzlicher Mannschaftstransporter eingesetzt werden kann.

Am 20.12.2002 war das leidige Thema „Ersatzbeschaffung Barkaswagen B1000"endlich vom Tisch. Für die Kameraden der Feuerwehr ging ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Sieben Jahre wurde über ein neues Einsatzfahrzeug nachgedacht nun war es endlich so weit, die Feuerwehrleute konnten sich über ein neues ELW-K Einsatzleitfahrzeug/Kommandowagen freuen. Der VW T4 Bus wurde in Absprache mit der Feuerwehr und der Kundendienstwerkstatt VW Sachsen, Autohaus Kießling feuerwehrtauglich und normgerecht umgebaut.

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ELW-K

Im Jahre 2003 konnte ein gebrauchter Einsatzleitwagen VW Golf Variant beschafft werden. Dieses Fahrzeug steht nicht nur der Stadtwehrleitung zur Verfügung, sondern wird auch für Fahrten zu den notwendigen Schulungen und Lehrgängen aller Ortsfeuerwehren genutzt.

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ELW der Stadtfeuerwehr Kirchberg/Sa.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. Februar 2013 um 21:56 Uhr
 

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